Hermann Bonnus

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Kerkenordnung Osenbrugge (Kirchenordnung von Osnabrück)

Georg III. von Anhalt

Georg III. von Anhalt

Kommen wir wieder zu den Autoren:

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Predigten

Das Kirchenjahr – 2. Advent

Hier versuche ich, für jeden Sonntag im Kirchenjahr ein Buch mit Texten zu diesem Sonntag anzubieten. Veröffentlicht werden sollen Sie immer zu genau dem passenden Sonntag. Und da viele Autoren in den büchern vertreten sein sollen, werden sie als „Kirchenjahr“ separat geführt.

Bis ich mit allen Sonntagen fertig bin, werde ich auch auf die alten Bücher über das Kirchenjahr hinweisen:

Das Kirchenjahr (alte Version)

Doch hier das aktuelle Buch:

Das Buch zum 2. Advent

Morgenlieder

Die Kirche der Reformationszeit war eine singende Kirche – und wenn Landesherren gegen die Reformation vorgingen, war der erste Schritt das Verbot der deutschen Lieder.

Auch die nachreformatorische evangelische Kirche bietet einen reichen Schatz an Liedern – hier eine Auswahl an Morgenliedern, von denen Ihr viele sicher wiedererkennen und vielleicht sogar selber singen werdet.

 

Das Apostolikum in der Reformationszeit

Machen wir doch gleich mit dem Apostolikum weiter – das Bekenntnis, das die Grundlagen des christlichen Glaubens auf den Punkt bringt:

Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

Ich wage zu behaupten: Eine christliche Gemeinde, die dem Apostolikum widerspricht, mag alles sein – christlich ist sie nicht.

Warum keine Kommentare?

Man ist es ja gewohnt, dass man heute auf fast jeder Seite Kommentare hinterlassen kann – und WordPress ist dafür ja prädestiniert. Ich habe aber – aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre – die Kommentarfunktion auf all meinen Seiten abgeschaltet. 95% der Einträge waren Spam, zwischendurch ein paar Beleidigungen sowohl von Atheisten als auch von Hyperchristen, und vielleicht einer von 100 Kommentaren wäre wirklich veröffentlichungswert.

Stattdessen gibt es zwei andere Wege, sich zu äußern:

  1. Man kann mir eine Mail mit dem Kommentar zusenden. Ich lese ihn und veröffentliche ihn unverändert, wenn er mir geeignet erscheint.
  2. Wer sich öfter äußern möchte, kann sich gerne bei mir melden und bekommt einen Benutzeraccount, der für Kommentare freigegeben ist.

Sorry – meine Plattform, meine Regeln. Wer jetzt Zensur schreit, darf dies gerne tun – es ändert nur nichts daran, wie ich es hier handhaben möchte. Ich bin über 50, damit zu alt für unnötige Auseinandersetzungen.